Halbtagesfahrt in das Deutsche Glasmalerei Museum in Linnich
Fotos: Deutsches Glasmalerei Museum, Teaser-Foto Wilhelm Buschulte, Ornnamentfenster St. Ursula, Köln, Foto auf dieser Seite: Führung zu mundgeblasenem Echtantikglas
Das Gebäude, in dem das Museum beheimatet ist, befindet sich in einer ehemaligen Getreidemühle im Ortskern von Linnich. 1608 wurde eine kurfürstliche Mühle gegründet. Das Gebäude wurde über dem sogenannten Mühlenteich errichtet, wobei es sich dabei um eine Abzweigung der Rur handelt. Der Mühlenteich diente zum Antrieb des Mühlrads.
Ab 1847 wurde die Mühle von der Familie Weitz übernommen und 1966 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt.
Das hohe Silogebäude wurde in den 1990er Jahren komplett entkernt, mit einem Anbau erweitert, was mit Städtebaumitteln des Landes gefördert wurde, und
am 29. November 1997 als Glasmalereimuseum eröffnet.
Die Idee zu einem Glasmalerei-Museum entstand durch die ortsansässige, älteste deutsche Glasmalerei-Werkstatt, die Firma Heinrich Oidtmann. Diese überließ dem Museum beziehungsweise der NRW-Stiftung ihre umfangreiche Sammlung vom Mittelalter bis zur Neuzeit als Grundstock.
Das Museum, das auch einen Einblick in eine Glasmalerei-Werkstatt betet, hat 1400 qm Ausstellungsfläche auf sechs Ebenen. Im Erdgeschoss befindet sich eine komplett eingerichtete Werkstatt, in welcher die gesamte Erstellung eines Glasmalereibildes gezeigt werden kann.
Wir werden in jeweils 90 Minuten und in 2 Gruppen einen Einblick in die 6 Etagen des Museums erhalten.
Halbtagesfahrt in das Deutsche Glasmalerei Museum in Linnich
Sa, 21. März 2026, 10:00–16:00 Uhr
Samstag, 21.März 2026
Leitung: Eva-Maria Willemsen
Tel. Nr. 0176 424 208 44
Abfahrt: 10:00 Uhr
Kempen, Bahnhofsvorplatz
Ankunft Linnich: 11:15 Uhr Museum
Führungen: Ab 11:30 Uhr zeitversetzt
Ankunft Kempen: ca. 14:30 Uhr
Kosten für Fahrt, Eintritt und Führungen
für Mitglieder: 37,00 €
für Nichtmitglieder: 41,00 €
Maximale Teilnehmerzahl 40
Anmeldung: Schreibwaren Beckers
Anmeldeschluss: 14. März 2026
Änderungen vorbehalten!